Wir unterstützen unsere Künstler

Das hat mich jetzt aber überrascht. Als der Vorschlag kam, Künstler auch ohne Konzerte zu unterstützen, war ich , zugegebenermassen, etwas skeptisch. Die Reaktion war jedoch überwältigend. Die Hirschfamilie lebt!!

Es gab natürlich viele Vorschläge und Fragen:

  • sollen wir einen Dauerauftrag machen? Wie Ihr wollt. Natürlich könnt Ihr monatlich eine gewisse Summe überweisen, oder aber Ihr schickt einmalig einen Betrag. Schickt einfach was Ihr erübrigen könnt. Es kann nie zuviel oder zu wenig sein. Die Konzertpause kann noch zwei oder auch noch fünf Monate dauern. Da gibt es genügend Künstler, die es zu unterstützen gilt.Natürlich können wir Euch auch Spendenbescheinigungen ausstellen.
  • Wer bekommt das Geld? Nur professionelle Künstler. Amateure verdienen ihr regelmässiges Geld ja anderst. Wir werden hier sehr subjektiv vorgehen. Wir kennen die Gagen der Künstler und wissen ziemlich genau, wer Unterstützung braucht und wer nicht. Und wir werden uns auf Künstler beschränken, denen wir Veranstaltungen abgesagt haben. Wir können ja nicht die ganze Welt retten.
  • Wer sind wir? Der Vorschlag kam von Stephan Kull und Katrin Illgen. Und die Beiden werden mir auch bei der Verteilung helfen und mich „kontrollieren“.
  • Und meine Liebste: Du kannst da gerne auch was behalten, du machst ja auch Verluste!! Nein, ich werde ganz sicher nichts behalten. Mir geht es gut, der Staat unterstützt mich. Ich habe drei Mark fünfzig auf der Kante… Ich will nur endlich wieder weitermachen. Und wenn wir die Künstler jetzt nicht unterstützen, wird es sie vielleicht nach der Pandemie gar nicht mehr geben.
  • Wenn Ihr Euch also noch in die Reihe der Spender begeben wollt, schreibt mir
  • Die Kontonummer lautet: Kulturverein, IBAN:  DE 84 6409 1200 0263 0830 20

Bis hoffentlich bald

Walter Dieterle

also ein wenig angeben müssen wir hier schon. Immerhin ist es der erste Preis, den wir nach fast 30 Jahren bekommen haben.
Unser Vorsitzender, Walter Dieterle, nahm in Berlin den Preis entgegen und ist auf den Fotos auch irgendwo zu erkennen 😉

Und so lautete die Laudatio:

…Der Name APPLAUS steht für die „Auszeichnung der ProgrammPLAnung Unabhängiger Spielstätten“. Mit Preisgeldern von rund 1,8 Millionen Euro – aus dem Haushalt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) – ist der APPLAUS einer der höchstdotierten Bundeskulturpreise. In diesem Jahr wird er bereits zum siebten Mal vergeben und erreichte eine Rekordbeteiligung von 378 Bewerbungen. Mit dem Programmpreis ehrt Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters Konzertprogramme unabhängiger Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Genres der Popularmusik, wie Rock, Hip-Hop, elektronische und experimentelle Musik oder Jazz und improvisierte Musik. Kleine bis mittlere Clubs und Veranstaltungen mit trendsetzenden Livemusikprogrammen sollen finanziell gestärkt und ermutigt werden, ihre hochwertige Arbeit zu erhalten und weiterzuentwickeln. Dazu will der Preis öffentliche Aufmerksamkeit für die strukturellen Herausforderungen der Musikclubs schaffen….

Lieber Besucher
schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seiten.

“Any time again” (Albert Lee), “unbelieviable audience” (Dr. Feelgood), “Thank you and your wonderful staff for being so very welcoming, generous and kind to all of us in the band.” (Curved Air). Mehr kann man kaum erwarten. Wir sind mächtig gerührt und machen genau so weiter.

Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch, Karten zu reservieren, schreibe uns doch bitte eine Email an info@zbglems.de. Hier gibt es auch Walter’s fast schon legendäres Rundmehl zu bestellen. Infos, Termine, blöde Sprüche, warme Worte….
Bitte beachten: Kartenreservierungen verlieren am Tag der jeweiligen Veranstaltung nach 20.00 Uhr ihre Gültigkeit.
Öffnungszeiten vom Hirsch: Dienstag – Sonntag ab 19 Uhr bei Veranstaltungen ab 18.30 Uhr


Veranstaltungsübersicht

Paddy goes to Holyhead acoustic Trio am 05/02/2021 um 20:30 - 23:30

Mehr als 25 Jahre “on the road”. Wer hätte gedacht, dass Paddy Schmidt und seine Mitstreiter sich einmal selbst besingen würden? Ihr großer Hit „Bound Around“ und die große Spielfreude von Paddy Goes To Holyhead ließ die bekanntesten Folkrocker Deutschlands in den Neunzigern ein keltisches Feuerwerk nach dem anderen abbrennen. Paddy Schmidt (Gesang, Gitarre, Mundharmonikas), Almut Ritter (Geige, Concertina) und Uwe „Uhu“ Bender (Bassgitarre, Gesang) sind zur Zeitals Akustik-Trio unplugged auf Tour.„Das wird ein Jahr voller Paddy-Parties“.  Tausende Live-Konzerte erzählen Geschichten von Liebe und Leid, Fernweh, Krieg und Frieden. Und genau diese Themen waren es, die Lieder wie „Here’s To The People“, „Titanic“ „Doolin“ u. v. a. zu Radiohits und Dauerbrennern gemacht haben. Als „formatuntaugliche Spartenmusik“ von der Musikindustrie betitelt, zogen Paddy Goes To Holyhead erstmals mit Ihrem Longplayer „Ready For Paddy?“ in die Deutschen CD-Charts ein, deren Titel „Johnny Went To War“ sich damals beim Radiosender SWF3 über ein Jahr in den Top-Ten hielt. Und auch in Dutzenden Fernsehshows konnte das PGTH-Logo, das grüne Notausgangsmännchen, gesichtet werden. Nun hat Paddy Schmidt ein spezielles Programm erarbeitet und präsentiert PGTH als Akustik-Trio mit den bekanntesten Hits der „Paddies“ und vielen beliebten Stücken aus der Irish Folk Music. Back to the roots, ein Programm zum Zuhören, Träumen und Mitmachen.Gereift sind sie, die Paddies von heute. Ihrer unbändigen Spielfreude tut das keinen Abbruch. Aber in ihre Musik, die sie wieder zurückführen wird in die verspielte, erdige und fröhliche „Ready For Paddy-Zeit“, lassen sie sich so wenig rein reden wie zuvor. Und das ist auch gut so.

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Eintritt: 20 €

Paddy goes to Holyhead acoustic Trio


Anne Haigis am 06/02/2021 um 20:30 - 23:30

ANNE HAIGIS
„CARRY ON – Songs für immer“

„Carry on“ steht nicht nur für die aktuelle Tour von Anne Haigis, sondern für ihr Leben, ihr Schaffen, ihren Antrieb und nicht zuletzt für 40 Jahre ‚on stage‘. 15 Studio- und Live-Alben sowie unzählige Solo- und Gemeinschaftsprojekte runden das Leben dieser außergewöhnlichen Sängerin ab, deren Weg – getrieben vom „Kleinstadt-Blues“ – vom tiefsten Schwarzwald bis nach Los Angeles und Nashville führte.

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Ihre Lieder sind unauslöschlich verbunden mit künstlerischen Seelenverwandten, persönlichen Begegnungen und einschneidenden Erlebnissen. Vom Jazzpianisten Wolfgang Dauner entdeckt, gehören u.a. Melissa Etheridge, Eric Burdon, Nils Lofgren, Tony Carey, Edo Zanki, Wolf Maahn und die „Harlem Gospel Singers“ zu ihren Weggefährten. Es sind Songs, wie „No man’s land“ – Tony Carey hat es dem Trio Haigis/Carey/Burdon auf den Leib geschrieben – die für Anne Haigis Energie und Echtheit stehen.

„In meinem aktuellen Programm „Carry on“ wird auch viel Deutschsprachiges zu hören sein, zum Beispiel mein erster Hit „Freundin“, den ich damals überhaupt nicht mochte. Zumal er mich in die ZDF Hitparade katapultierte, was für mich, die Rockröhre, eine absolute Schmach darstellte“, so Anne Haigis augenzwinkernd. Heute hat sie Frieden mit dem Song geschlossen. Weiß sie doch, dass in den 80ern gerade dieses Lied zur ausgelassenen Freundinnen-Hymne avancierte.

Zu vielen Songs legt die Künstlerin Hintergründe offen, die beim Publikum ein „Aha“ und „Ach, so war das“ auslösen. In „Um dich doch zu bewahr’n“ wird die ganz persönliche Geschichte über und mit ihrem Entdecker und Förderer erzählt, dem kürzlich verstorbenen Ausnahmemusiker Wolfgang Dauner. Oder die moderne Romeo & Julia Story, die mit „Carry on“ untrennbar verbunden ist. Eigens von Franz Benton als Duett mit und für Anne Haigis geschrieben, wollten die konkurrierenden Plattenlabel der beiden das Sangespaar nicht zusammenkommen lassen – zumindest nicht im produzierten Video.

Bei Publikumslieblingen, wie „Kind der Sterne“, „Geheime Zeichen“ und „Haut für Haut“ spiegeln sich Erinnerungen und Gemeinsamkeiten auf den Gesichtern der Zuhörer/innen wieder. Ein magisches Band, das verbindet – weit über das Konzert hinaus.

Mühelos schlägt sie Brücken von US-Southern Rock über Blues bis hin zu Gospel & Folk – Genres, mit denen Anne sich von jeher tief verwurzelt fühlt. Mit dem ihr eigenen Herzblut erschafft sie bewegende, atemberaubende Momente, etwa, wenn sie mit hemmungsloser Offenheit für „Waltzing Matilda“ ihr Innerstes nach außen kehrt.

Die Presse schreibt: „Die einen kläffen mit der Meute… sie tut das nicht. Ein Konzertabend mit Anne Haigis ist wie der Aufenthalt auf dem Bahnsteig, wenn der ICE freie Durchfahrt hat. Festen Halt suchen, dann fliegen die Haare nach hinten. So viel Dampf, so viel Volumen, so viel Ausdruck, unbändige Lust am Leben und an der Musik. Ihre Musik, die ist nicht Mainstream, die ist nicht gefällig. Die ist echt. Anne Haigis singt wie Anne Haigis schon immer gesungen hat – ungebändigt, unaufhaltsam, ungekünstelt, wahrhaftig. Heute heißt das „authentisch“.“

Ein Konzert mit der vielseitigen Musikerin fühlt sich, gerade deshalb, wie ein Abend unter Freunden an.


 

Eintritt: 18 €

Anne Haigis


Anyone’s daughter am 12/02/2021 um 20:30 - 23:30

1972 wurde Anyone’s Daughter von Uwe Karpa und Matthias Ulmer in Stuttgart gegründet. Die Band benannte sich nach einem Songtitel von Deep Purple. Einem größeren Publikum wurde die Band mit ihrem ersten Album Adonis zugänglich, das 1979 erschien.

Die frühen Alben der Band um Frontmann Harald Bareth sind stilistisch in einem symphonischen und bisweilen lyrischen Progressive Rock gehalten, wie er in der ersten Hälfte der 1970er Jahre von britischen Bands wie Genesis oder Yes geprägt wurde. Die ersten beiden Alben enthalten zudem noch englischsprachigen Gesang. Adonis umfasst vier Stücke, darunter das Titelstück mit einer Spiellänge von 24 Minuten – im Progressive Rock ein durchaus übliches Songformat. Der Nachfolger Anyone’s Daughter hingegen besteht aus acht kürzer gehaltenen Stücken. Bekannt geworden ist der Song Moria.

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Die folgenden Alben waren mit deutschen Texten versehen, behielten die stilistische Ausrichtung zunächst aber weitgehend bei. Mit Piktors Verwandlungen veröffentlichte die Band 1981 eine Vertonung des gleichnamigen Märchens von Hermann Hesse, die bereits seit vier Jahren das Herzstück der Konzerte der Band bildete. Die musikalische Umsetzung ist als Wechselspiel zwischen Erzählpassagen mit leichter Untermalung, vorgetragen von Harald Bareth, sowie kurzen Instrumentalstücken im gewohnten symphonischen Stil gehalten. Auf dem folgenden Album In Blau tritt gegenüber dem symphonischen Stil der poetisch-lyrische Charakter der Stücke stärker in den Vordergrund. Mit Tanz und Tod ist eine dreiteilige Verarbeitung des Motivs Tod enthalten.
Mit Neue Sterne versuchte man, an den Erfolg der Neuen Deutschen Welle anzuknüpfen. Allerdings kam es schon kurze Zeit später zur Auflösung der Band. Nach einer kurzen Wiedervereinigung in neuer Besetzung und einer weiteren Veröffentlichung löste man sich im Jahr 1986 erneut auf.
2000 kam es zur Wiedervereinigung der Band um Ulmer und Karpa, die sich in der Zwischenzeit in anderen Projekten betätigt hatten. Ulmer hatte unter anderem für Heinz-Rudolf Kunze gespielt, aus dessen Band der Bassist Raoul Walton übernommen werden konnte. Gegenüber den frühen Werken präsentiert sich die Band stilistisch deutlich gewandelt – die Stücke sind nun an zeitgemäßen Pop-Rock angelehnt. Der amerikanische Sänger Andre Carswell wurde als jüngstes Bandmitglied aufgenommen. Sein englischsprachiger, am Soul orientierter Gesang trägt zur stilistischen Neuorientierung der Band bei. Jedoch enthalten die neueren Kompositionen auch Elemente, die an die früheren Werke der Band erinnern, etwa die schnellen Gitarren- und Keyboardläufe sowie Stakkato-Passagen. Seither tritt die Band auch wieder live auf, entweder in Trio-Besetzung mit Gesang, Gitarre und Keyboard, oder auch wie bei der CD-Präsentation von Living the Future am 26. April 2018 in voller Bandbesetzung. Einziges verbliebenes Mitglied der „Urbesetzung“ ist Matthias Ulmer.

Eintritt: 18 €

Anyone's daughter


Tiny Wings am 19/02/2021 um 20:00 - 23:00

Anspruchsvoll interpretierte Coverversionen der besten Songs aus Rock & Pop vermischt mit eigenen Songs: Eine Mischung aus Groove und Gänsehaut, zelebriert von drei Ausnahmemusikern mit viel Seele und Klasse.
Biggi Binder, Klaus Marquardt und Micha Schad, alles Mitglieder der erfolgreichen schwäbischen Folkrockband Wendrsonn, verzaubern durch ihre hautnahe, energiegeladene Performance und fesseln die Zuhörer mit ihrem vielseitigen und facettenreichen Programm.

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Spread your tiny wings and fly away: Kein Problem mit diesem authentischen Sound und dieser puren, virtuosen Spielfreude, die schlicht und ergreifend unter die Haut geht.

Tiny Wings: Handgemachte Musik. Gefühlvoll und voller Energie.

Biggi Binder: Vocals & Cajon

Micha Schad: Guitars

Klaus Marquardt: Violin, Guitar & Vocals

Biggi Binder ist neben Markus Stricker die Frontfrau von

Wendrsonn.

Micha Schad ist der Gitarrist von Wendrsonn.

Klaus Marquardt ist der Geiger von Wendrsonn, ist1. Konzertmeister des Orchesters der Kulturen und spielte u.a. mit Jon Lord, Miller Anderson, Fantastische Vier, Silje Nergaard, Waldo Weathers, u.v.m

 

 

Eintritt: 15 €

Tiny Wings


Tiny Wings am 20/02/2021 um 20:00 - 23:00

Anspruchsvoll interpretierte Coverversionen der besten Songs aus Rock & Pop vermischt mit eigenen Songs: Eine Mischung aus Groove und Gänsehaut, zelebriert von drei Ausnahmemusikern mit viel Seele und Klasse.
Biggi Binder, Klaus Marquardt und Micha Schad, alles Mitglieder der erfolgreichen schwäbischen Folkrockband Wendrsonn, verzaubern durch ihre hautnahe, energiegeladene Performance und fesseln die Zuhörer mit ihrem vielseitigen und facettenreichen Programm.

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Spread your tiny wings and fly away: Kein Problem mit diesem authentischen Sound und dieser puren, virtuosen Spielfreude, die schlicht und ergreifend unter die Haut geht.

Tiny Wings: Handgemachte Musik. Gefühlvoll und voller Energie.

Biggi Binder: Vocals & Cajon

Micha Schad: Guitars

Klaus Marquardt: Violin, Guitar & Vocals

Biggi Binder ist neben Markus Stricker die Frontfrau von

Wendrsonn.

Micha Schad ist der Gitarrist von Wendrsonn.

Klaus Marquardt ist der Geiger von Wendrsonn, ist1. Konzertmeister des Orchesters der Kulturen und spielte u.a. mit Jon Lord, Miller Anderson, Fantastische Vier, Silje Nergaard, Waldo Weathers, u.v.m

 

 

Eintritt: 15 €

Tiny Wings


Marc Amacher & Band am 27/03/2021 um 20:30 - 23:30

8 Tage, 16 Songs, 32 Musiker: Für sein erstes Solo-Album hat Marc Amacher alles auf eine Kartegesetzt: Blues! Dabei sind Begriffe wie Eintönigkeit oder Langeweile freilich ferner als fernsteWelten. Amachers Blues rumpelt („Black Cat“), rollt („Kid“), romantisiert („All for you“), jazzt(„That‘s life“), funkt („Happy with the Blues“), jammert(„Summer“) und rotzt („Valley of Tears“).

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In nur 8 Tagen hat der Finalist von „The Voice of Germany 2016“ im Sommer 2017 unter der Regievon Produzent Cyrill Camenzind in den renommierten Powerplay-Studios in Maur, ZH, 16 Songsaufgenommen–zusammen mit 32 befreundeten Musikern. Dieses einmalige Setting sorgt dafür,dass Amachers erstes Solo-Album sowohl enorm kompakt und aus einem Guss aus den Boxen rollt,als auch mit unglaublichem Facettenreichtum auftrumpft.

Eintritt: 20 €

Marc Amacher & Band


Warner Hodges Band am 14/05/2021 um 20:30

Dan Baird ist in Rente gegangen aber Warner Hodges ist noch lange nicht müde

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er hat jetzt seine eigene Band am Start. Mit einer Mischung aus Country und Rock’n’Roll wird er den Hirsch rocken

 

Eintritt: 20 €

Warner Hodges Band


High South am 17/10/2021 um 20:30 - 23:30

HIGH SOUTH – ein Sound von Sonne, Freiheit und den Südstaaten

Die Medienwelt ist überrascht vom emotionalen Westcoast Sound der drei gestandenen amerikanischen Musiker Jamey Garner, Phoenix Mendoza und Youngster Kevin Campos.

Ihr Sound klingt nach Sonne, Freiheit und den Südstaaten der USA. Alle drei sind begnadete Songwriter wie auch Leadsänger und beherrschen ihre Instrumente in Perfektion.

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Der „Troubadour Club“ in L.A. war ab 1967 ein Nest wo solche Musik flügge wurde und die Welt eroberte. Poco, Dan Fogelberg (†), John David Souther, die Doobie Brothers oder die Säulenheiligen der Szene, die Eagles. Es ist die Zeitlosigkeit, die die Faszination dieser Musik ausmacht. Die Magie, die in den Songs steckt, wurde nie zwischen Modeerscheinungen und Zeitgeist zerrieben. Vielleicht sind HIGH SOUTH ja genau die Band, die den Spirit dieser amerikanischen Rocklegenden in die Zukunft führen kann.

Initiator der Band war ohne Frage Jamey Garner, der vom Westcoast Sound infiziert im Jahr 2010 die Idee hatte, unbedingt eine Band dieser Richtung zu gründen. Wie so oft spielten bei der endgültigen Zusammensetzung der Band Freundschaften und das Können des Einzelnen eine große Rolle.

Textlich geht es um das Leben im Hier und Jetzt. Nichts ist ewig planbar, das Jetzt ist für das Glück entscheidend. Philosophisch, lebensnah und Mut machend.

Die Texte der Band beschäftigen sich oft mit menschlichen Beziehungen und verletzten Gefühlen. „Es sind gerade die Songs über gescheiterte Beziehungen, die dein Herz berühren.“

Seelenverwandt auf der Westcoast Spur

„Wir sind alle so etwas wie Brüder“, schwärmt Kevin Campos über den Zusammenhalt in der Band. „Ich bin zwar viel jünger als der Rest, aber ich fühle mich nicht ausgeschlossen.

Jamey sagt, ich hätte eine alte Seele, aber das stimmt nicht, es ist eher so, dass die anderen eine junge Seele haben.“ Diese Seelenverwandtschaft der drei amerikanischen Musiker ist der Schlüssel zur Magie dieser Band. Hier haben drei verschiedene Persönlichkeiten mit ähnlichen Erfahrungen, musikalischen Präferenzen und Zielen allen Hindernissen zum Trotz zusammengefunden. Es ist schön, dass die Welt wieder eine neue Top-Band im Westcoast Sound zu hören bekommt.

 

 

Eintritt: 15 €

High South


Latin Quarter am 10/11/2021 um 20:30 - 23:30

Latin Quarter wurde 1984 gegründet, aber erst mit dem Erfolg ihres ersten Albums ‚Modern Times’ 1986, wurde die Band einem breiteren Publikum bekannt. Mit Hits wie ‚Radio Africa‘ und ‚The New Millionaires‘, verkaufte es sich mehr als 300.000 Mal und wurde von der New York Daily News als „One of the most exquisite electro-pop albums ever to come out of England’“ bezeichnet.
Im selben Jahr standen Latin Quarter dann auf der Main-Stage des legendären Glastonbury Festivals und spielten ein ausverkauftes Konzert im Hamburger Stadtpark.

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In den vier darauf folgenden Jahren, war die Band nahezu pausenlos auf Tour, während sie drei weitere erfolgreiche Alben aufnahm. 1990 löste sich das ursprüngliche Band Line-up dann auf. Die Gründungsmitglieder Steve Skaith und Richard Wright machten mit neuen Leuten weiter und produzierten, unterstützt von solch namhaften Musikern wie Martin Ditcham (Sade, Chris Rea), John McKenzie (u.A. Seal, Tina Turner, David Bowie) und Blair Cunningham (Paul McCartney, Pretenders), die Alben ‘Long Pig’ und ‘Bringing Rosa Home’. Die Bandbreite der Musiker, die über die Jahre hinweg mit Latin Quarter gearbeitet haben (die Liste wurde 2014 um Chris Rea erweitert), zeigt deutlich, wie attraktiv Musik und Songs der Band sind.

2012 reformierte Steve Skaith die Band mit drei weiteren Mitgliedern der Ur-Besetzung – Steve Jeffries, Yona Dunsford und Greg Harewood. Es wurden mit ‚Ocean Head‘ und ‚Tilt‘ zwei neue, von Kritikern hoch gelobte Alben produziert, bevor Greg und Yona 2015 die Gruppe wieder verliessen, um sich eigenen Projekten zu widmen.

2016 nahm die Band – mit den neu dazu gestossenen Mitgliedern Martin Ditcham (erneut) am Schlagzeug und YoYo Buys (Roachford, The Christians) am Bass – das Album ‘The Imagination of Thieves’ auf, das vielen als das Beste der drei nach der Reunion veröffentlichen Alben gilt und großartige Kritiken erhielt.

‚Pantomime of Wealth‘ erschien dann 2018 und die Band stufte es als ihre bis dato stärkste Produktion seit der Wiedervereinigung ein. Die Songs sind zum einen für die heutige Zeit ungewöhnlich politisch (wie man annehmen konnte), zum anderen beinhaltet das Album aber auch einige sehr viel persönlichere Titel.

Zur anstehenden nächsten Band-Tour im Herbst 2020, wird es ein neues Studio-Album geben. Man darf gespannt sein!

Eintritt: 20 €

Latin Quarter


Band of Friends am 11/11/2021 um 20:30 - 23:30

Anlässlich des 25.Todestages von Rory Gallagher macht auch die Besetzung der Band Of Friends einen Wandel durch. Gerry McAvoy am Bass und Brendan O’Neill an den Drums werden verstärkt durch zwei Gitarristen. Paul Rose und Stephan Graf werden mit den beiden Originalmitgliedern das Gesamtwerk in bekannter leidenschaftlicher Weise zelebrieren.

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Gerry McAvoy spielte von 1971-1991 mit Rory Gallagher und gründete 2012 die Band Of Friends. AmSchlagzeug wird er von Brendan Ó’Neill begleitet. Auch er spielte zusammen mit Rory Gallagher(1981-1991) und trat später der britischen R&B-Band Nine Below Zero bei. Aber auch die beiden neuen Bandmitglieder sind leidenschaftliche Rory Gallagher-Anhänger. Paul Rose wurde bei einem von Fender ausgeschriebenen Wettbewerb unter 1.000 Gitarristen von Rory Gallagher persönlich zum Sieger ausgewählt und ist zwei Mal in Folge zum „Best UK guitarist“ ernannt worden! Der Sänger und Gitarrist Stephan Graf hörte Rory Gallagher zum ersten Mal als er neun Jahre
alt war und tourte seit dem mit seiner von Rory Gallagher inspirierten Band Double Vision durch ganz Europa. Dabei ist er so nah am Original, dass man sich die Augen und Ohren reiben muss! Zwischenzeitlich bringt die Band Of Friends auch selbst eigene Alben auf dem Markt, die eine konsequente Weiterentwicklung der Musik von Rory Gallagher sind. Für 2020 ist ein weiteres Album geplant, auf das man sehr gespannt sein kann.
Eintritt: 25 €

Band of Friends


Michael Fitz am 19/11/2021 um 20:30 - 23:30

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Eintritt: 18 €

Michael Fitz