Neuigkeiten
Herzlich willkommen im Hirsch und beim Kulturverein z.B. Glems! Lieber Besucher,
schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Durchstöbern unserer Seiten.
Der Endspurt der Frühjahrssaison hat begonnen.
"Any time again" (Albert Lee), "unbelieviable audience" (Dr. Feelgood), "Thank you and your wonderful staff for being so very welcoming, generous and kind to all of us in the band." (Curved Air). Mehr kann man kaum erwarten. Wir sind mächtig gerührt und machen genau so weiter.
Bei Fragen, Anregungen oder dem Wunsch, Karten zu reservieren, schreibe uns doch bitte eine Email an
info@zbglems.de.
Bitte beachten: Kartenreservierungen verlieren am Tag der jeweiligen Veranstaltung nach 20.00 Uhr ihre Gültigkeit.
Programm
Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, um 20.30 Uhr im Hirsch, Glems statt
Embryo – 30. Mai – 20.30 UhrWas ist es Krautrock, Avangarde, grosse Kunst...Vielleicht haben Einige am 22.03 bei der Sendung tracks auf Arte gesehen, wie der gerade angesagte "Musiknomade" Sinkane das Plattencover einer Embryoplatte vorführte und sogar etwas Musik davon anspielte. "That`s a sound that I like.." Doch viel wichtiger finden wir dieses gerade erschienene Buch:
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"Klang der Revolte" ..... Eine Band fällt dabei immer noch durch den Rost: Embryo, die seit mehr als 40 Jahren ihre eigenen verschlungenen Wege geht und die man wegen ihrer Originalität auf eine Stufe mit dem Sun Ra Orchester oder dem At Ensemble of Chicago stellen könnte.... Vielleicht hat es sich in Deutschland nur noch nicht herumgesprochen, dass etwa der Hiphop-Produzent Madlib aus Los Angeles einer ihrer größten Fans ist und sich mit dem Münchner Musikkollektiv sporadisch zu Sessions trifft. In England wäre Embryo längst zum "National Treasure" erklärt worden.(Christoph Wagner in seinem Schlußwort)
Kulturzeitung Gaudiblatt November 2012
.....Es gibt jedoch noch Relikte von Authentizismus aus der guten alten Zeit, die in den trockenen Jahrzehnten die Freakflagge unbeirrt hochgehalten haben......Der unscheinbare Mann heißt Christian Burchard und steht seit Jahrzehnten hinter dem Vibraphon, am Schlagzeug, an den Tasten und an diversen anderen ethnopsychedelischen Instrumenten, während er die komplexesten Melodien spielt, die er aus dem afghanischen, pakistanischen, indischen, oder türkischen Musikraum rezitiert und mit seinem eigenen Krautjazzformat mischt. Die Band funktioniert im Grunde wie ein natürliches Biotop. Myriaden von talentierten MusikerInnen kommen und gehen. Die Besetzung verändert sich ständig und ist immer wieder gespickt mit Gästen aus aller Herren Länder, darunter Jazzgrößen wie Mal Waldron und Charlie Mariano, oder junge Pophelden wie Nick Mc Carthy von Franz Ferdinand u.v.m.
Seit 1969 existiert die Band und ist seit je her mit demselben Eifer unterwegs, in Europa, Asien und Afrika, gibt seit Jahren ihr Wissen an musikinteressierte Menschen weiter und hat vor kurzem erst eine Antologie zum 40’sten Bandbestehen auf Trikont herausgebracht, die übrigens erstklassig geworden ist, wie so ziemlich alles, was ich bisher an Produktionen von Embryo bezogen habe.
Aber wozu erzähle ich das alles denn? Im Grunde, weiß ich doch, was jetzt die Mehrheit von euch denkt: „Embryo? Willst du uns jetzt was über die alten Hippies erzählen?“. Mit Verlaub ja - weil ich diese Phase der deutschen Musikgeschichte besonders interessant finde. Bands wie Embryo sorgen regelmäßig für Bewegung.Diese Menschen will ich an dieser Stelle mal würdigen, denn sie sind die Antriebsmotoren für das, was meiner Meinung nach zu den wichtigsten Gütern einer modernen Kulturmetropole zählt, nämlich die Livemusikkultur. (Tuncai Arcai)
www.embryo.de
Eintritt 12 €
Schwab & Smith – Samstag 15. Juni – 20.30mit Ida Ott (Dohlengässle - Theater Linden-hof) und Carola Schwelien. Frl. Schwab und Miss Smith, eine hiesige und eine Amerikanerin auf der Suche nach ihren schwäbischen Vorfahren.
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Frei nach dem Motto: „Zweit wär dr Weg net aber z'lang!“ lädt Fräulein Schwab ein zum 'rum ins Ländle' also von drüben nach hüben (no isch schau g'spart) und geht mit mit Miss Smith “bäck to the roots“ - weil: nur wer weiß wo er herkommt kann wissen wo's lang geht. Lieber Erotik statt Aerobik . Der Witz liegt im Detail und im small talk wird das schwäbische 'maulfaul' ergründet . Fräulein Emmi Schwab hat noch jedes sprachli-che Hindernis mit ihrer Partnerin gelöst: „Se isch halt reig'schmeckt und des Schwäbi-schen nicht so mächtig aber lernfähig!“ Eine vergnügliche transatlantische Schwabenkunde die heimleuchtet und ausmistet
Eintritt: 12 €